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Die Zwickauer Mulde

Die Zwickauer Mulde entspringt im Vogtland östlich von Schöneck und hat 2 Quellflüsse: Die Rote Mulde hat ihre Quelle am östlichen Stadtrand von Schöneck und die Weiße Mulde kommt aus dem Oberen Muldenteich bei Kottenheide. Beide Quellflüsse münden nach 3 km in die Talsperre Muldenberg. Aus dieser geht die Zwickauer Mulde hervor, die sich durch waldreiche und hügelige Landschaft windet.
An den Oberläufen der Zwickauer Mulde teilt sich der Fluss
das enge Tal mit einer Straße und der Bahnlinie. Im flachen Land dage gen bietet sich für die Mulde ein Überflutungsraum. Hier haben sich noch typische Auenlandschaften und Feuchtgebiete mit einzigartiger Flora und Fauna erhalten. Die Städte und Dörfer entlang des Flusslaufes geben Einblick in die eindrucksvolle Geschichte der Kulturlandschaft Sachsens. Alte Ortskerne und Burgen, historische Schlösser und Museen laden zum Besuch ein.

So z.B. die Stadt Zwickau, welche nach Dresden, Leipzig und Chemnitz mit ca. 100.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt im Freistaat Sachsen. International bekannt ist die Stadt an der Zwickauer Mulde als Geburtsort des Komponisten Robert Schumann (1810-1856) und des Brücke-Künstlers Max Pechstein (1881-1955). In der historischen Innenstadt, mit Bausubstanz aus sechs Jahrhunderten, faszinieren besonders die alten Priesterhäuser aus dem Spätmittelalter.

Auf der Radroute gibt es zu Beginn der Strecke noch keine Ausgeschilderung. Sie fahren hier über Wald- und Forststrassen, ruhigen bzw auch mäßig befahrenen Straßen. Radwegweiser geleiten Sie weiter entlang des Flusses mit einer Lauflänge von 128 km sowie durch die Städte Aue, Zwickau, Rochlitz und Colditz, bis hin nach Sermuth, wo sich die Zwickauer mit der Freiberger Mulde vereinigt.

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