Landschaft

Der Muldental-Radwanderweg führt ca. 180 km durch eine außergewöhnliche Landschaft, zwischen Erzgebirge und mitteldeutschem Tiefland.
An den Oberläufen der Mulde teilt sich der Fluß das enge Tal mit einer Straße und der Bahnlinie. Im flachen Land dagegen bietet sich für die Mulde ein Überflutungsraum.
1000 jährige Geschichte, entlang des Flusslaufes der Freiberger und Zwickauer Mulde und der Vereinigten Mulde, lassen sich erleben in historischen Ortskernen und Burgen, Schlössern, Klöstern, und Museen.
Die Freiberger und die Zwickauer Mulde vereinigen sich oberhalb von Grimma. Sie begleiten den Fluss auf seinem Lauf durch noch typische Auenlandschaften und Feuchtgebiete mit einzigartiger Flora und Fauna.

Der Muldental-Radwanderweg ist in der Hauptrichtung von Zwickau bis Burgkemnitz vollständig ausgewiesen (Zwickauer Mulde/ Mulde). Ebenfalls umfassend ist der Radweg entlang der Freiberger Mulde ab Nossen bis zum Muldezusammenfluss ausgeschildert. In der Gegenrichtung ist die Route mit Zwischenwegweisern gekennzeichnet.

Das Radroutennetz Sachsens ist weitestgehend erschlossen. Manchmal muss jedoch noch entlang der Staats- oder Bundesstraße geradelt werden. Die Streckenführung durch das Erzgebirge mit etlichen Steigungen möchten Eltern mit selbstradelnden Kindern umgehen.

Die Strecke kann in beiden Richtungen erradelt werden.

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